Letzte Artikel von Wolfgang Stute

Fahrstuhl zum frischen Kinder-Beat

In Kritiken wird sie gelobt, im Internert wird sie als dringende Kaufempfehlung gehandelt: Die neue Kinderlieder-CD "Eule findet den Beat" von der Hannoveranerin Nina Grätz (28). Zusammen mit zwei Freundinnen und der prominenten Unterstützung von Rolf Zuckowski (66) hat sie die CD veröffentlicht. Auch Musiker aus Hannover sind beteiligt.

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29. April 2014, NP, Gestiefelter Kater genießt Alterssitz auf Müllerhemden

Der gestiefelte Kater ist schlau. Und schlau inszeniert ist auch die neue Produktion des Figurentneaters Marmelock: "Das Geheimnis des roten Katers" feierte jetzt im Figurentheaterhaus Theatrio Premiere.

Die Geschichte um den Kater Louis wird frei nach dem klassischen Märchen der Gebrüder Grimm erzählt: Die königliche Hausdame Plumeau findet in einem Schrank den alten Kater Louis. Für ihn ist es das "größte Glück, zwischen den Müllerhemden zu schlafen". Nämlich den Hemden genau jenes Müllersohns, dem der Kater listig zur Ehe mit der Prinzessin Limone verholfen hat.

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Danke

Danke an meine Unterstützer! Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen lieben Menschen, Unternehmen und Sponsoren bedanken, die mich auf meinem bisherigen Weg unterstützt haben. Die Liste wird in den nächsten Wochen um weitere Einträge ergänzt, hierbei hat die Reihenfolge keine Bedeutung:   Sebastian Gerhard - Werbefotografie Danke für die vielen wundervollen…
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Hörproben

Hier findet Ihr einen kleinen Vorgeschmack auf meine Musik. [soundcloud url="http://api.soundcloud.com/users/93714404" params="auto_play=false&show_artwork=true&color=8c1012&buying=false&sharing=false&show_user=false&show_comments=false" width="100%" height="650" iframe="true" /]
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Galerie

Marea

 

 

Die Märchenerzählerin

 

 

Floatwork

 

 

Räuberzivil

 

 

Deutscher Kleinkunstpreis

22. Februar 2014, Schulstunde gegen Schüchternheit

Das Musiktheater Konrad bringt Kinder der IGS Linden auf die Bühne- Profis wie Bernd Tauber helfen dabei
Mit klarer Stimme singt die elfjährige Natascha Fechner in der Aula der IGS Linden ihren Part im Stück "Die 3 Musketiere". Im Hintergrund gestikuliert Schauspieler Bernd Tauber wild.

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26. Mai 2014 – Hannover

Matthias Brodowy - "In Begleitung" mit Wolfgang Stute und Carsten Hormes Was für ein Glück, dass Matthias Brodowy auf diese beiden alten Knacker stieß. Da wäre zum einen Mr. McHormes; ein schottischer Schafhirte aus Glenfinnan, der aus Sehnsucht nach Einsamkeit nach Ostwestfalen-Lippe auswanderte und nunmehr in diesem Trio den Bass zupft und streicht. Seine Freizeit verbringt er damit, das…
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21. Januar 2014, KN: Von Angeln bis Andalusien

Richard Wester und Wolfgang Stute schickten im Lutterbeker mit "Floatwork" die Seele auf die Reise

Zwischen Floating, Feeling und Fantasie: Richard Wester und Wolfgang Stute haben im Lutterbeker ein neues Musikprogramm vorgestellt, das komplett ohne Gesang auskommt und doch so viel mitzuteilen hat. Nur die Instrumente wirken zu lassen, das kriecht unter die Haut und kitzelt die Seele.

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14. März 2014 – Hannover

Märchen und Geschichten aus dem Orient "Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren sind Schlüssel aller Kreaturen...Und man in Märchen und Gedichten erkennt die wahren Geschichten, dann fliegt vor einem geheimen Wort das ganze verkehrte Wesen fort." (Novalis) Märchen helfen Grenzen von Zeit und Raum zu überschreiten. Sie schlagen Brücken zwischen unterschiedlichen Kulturen, zwischen Unbekanntem und…
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Wolfgang Stute über die Marea CD “peu à peu”

„peu à peu“ habe ich die CD deshalb genannt, weil ich, ganz anders als bei meiner ersten, (die wir innerhalb von drei Wochen aufgenommen, gemischt und fertiggestellt haben,) einen, obwohl anfänglich ganz anders geplant, viel längeren Zeitraum veranschlagen musste.

Hajo hatte sich an der Hand verletzt und konnte nur zu bestimmten Zeiten nach Hannover kommen, gerade so, wie es seine Genesung zuließ. Johannes Doll, der sich durch die Geburt seines zweiten Kindes seine Zeit genau einteilen musste, war auch selten greifbar. Und auf meine lieben Kollegen, Andrej Bielow (Geige) und Richard Wester (Saxophon), die ständig unterwegs waren, musste ich Rücksicht nehmen, was ich natürlich alles sehr gerne in Kauf genommen habe. Aber so haben wir für die Einspielung ein halbes Jahr gebraucht. Es ging also nur „peu à peu“ voran.

„peu à peu“. Der Titel der CD hätte auch anders lauten können. „Nacheinander“, „Stück für Stück“, aber „peu à peu“ klingt einfach besser. Das Ergebnis ist nun auch ganz anders geworden als ich es geplant hatte. Dadurch, dass sich dieser längere Zeitablauf einstellte,hatte ich viel mehr Muße und Zeit, darüber nachzudenken, wie ich meine zweite CD gegenüber meiner ersten verbessern kann. Es entstanden neue Ideen und so kam es, dass ich meinen Freund Andrej Bielow, einen sehr bekannten klassischen Geiger, (Andrej gastiert als Solist mit namhaften Orchestern in aller Welt. Darüber hinaus ist er von 2013 an „Visiting Professor“ der Royal Academy of Music in London) mit wichtigen Preisen überhäuft und mit einer Dozentur an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover gesegnet,ansprach, ob er für ein fast klassisches Thema,welches ich komponiert hatte (Memento), die Variationen schreibt und einspielt. Das hat er getan, wundervoll, virtuos, kraftvoll und zart, gewaltig leise.

Oder mein Freund Richard Wester, der vor Jahren HRK und mich zu einem Konzert in die Campushalle in Flensburg einlud und der zehn Jahre in der Hohezeit von Ulla Meinecke seine Saxophone zum Besten gab. Den bat ich, bei einem meiner Titel sein Sopransaxophon auszupacken und meine Themen (Federtanz)einzuspielen. Das hat er gemacht, in seiner unnachahmlichen Weise, schwebend und warm, elegant und druckvoll. Damit hatte ich jetzt zwei weitere Virtuosen mit im Boot.

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18. November 2013, Neue Presse, Ein Nagel für Stute

Katastrophe! Kurz vor Beginn! CD-Release- Konzert, der Saal ist voll- und dann passiert der größte anzunehmende Unfall für einen Flamencogitarristen, der Wolfgang Stute heißt und an diesem Tag die Hauptperson ist: Ihm bricht der Daumennagel der rechten Zupfhand ab. Wie gut, das Stute Freunde und Weggefährten eingeladen hat, unter anderem die Dame, die ihm die Nägel regelmäßig in Spielform bringt.

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27. Oktober 2013, Kölner Stadt-Anzeiger, Köln Comedy Festival – Schlüpfrige Witze zum Abschluss

Es war ein absolutes Zückerchen zum Abschluss des Festivals: Im Senftöpfchen gastierte am Samstagabend Matthias Brodowy, ihm zur Seite Wolfgang Stute und Carsten Hormes – „In Begleitung“ heißt das Programm des Trios, das in diesem Jahr mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet wurde. Eine gute Wahl, wie sich zeigte. Zum einen spielen die drei eine tolle Musik – Brodowy am Flügel, Stute virtuos an diversen Gitarren und Percussion-Instrumenten (etwa der exotischen Schlitz-Trommel) und Hormes an extravaganten E-Bässen. Zum anderen brillierte Brodowy mit Texten, die es in sich haben und bei denen man schon gut hinhören muss, um so manchen Abgrund hinter schönem Klang zu bemerken.

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12. Juni 2013, Neue Presse, Der Mann mit der Gitarre

Der Mann sieht nicht nur so aus, er ist auch ein Künstler, wie man sich ihn vorstellt: „ich spiele bis zum Umfallen – zumindest solange mich einer hören will“, sagt Wolfgang Stute (62) gleich zu Beginn des Gesprächs mit der NP. Auch wenn der Satz ein wenig pathetisch klingt, wer Stute kennt, weiß: Der Ausnahmegitarrist meint das auch so. 62 Jahre ist er jetzt alt und kein bisschen leise. Sein Leben ist die Musik, kein Zweifel.

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19. Oktober 2011, Heinsberger Zeitung, Marea: vielseitig und vielsaitig

Konzert zugunsten des ökumenischen ambulanten Hospizdienstes Regenbogen in Wassenberg. Reaktionen des Publikums fallen gemäßigt aus.

Schade um die Musik und schade um den Benefizcharakter zugunsten· des ökumenischen ambulanten Hospizdienstes Regenb,ogen, dass sich die Wassenherger beim Konzert der Hannoveraner Gruppe Marea so zurückhaltend verhielten. Die Musik wie auch ihr Zweck hätten ein "Breitenpublikum" verdient. So schaute auch Pfarrer Dr. Titus Reinmuth betrübt drein und fragte sich nach dem Grund.

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17. Oktober 2011, Rheinische Post, Von “Mareas” Musik einnehmen lassen

Warme Flamencoklänge schallen an dem kühlen Herbstabend durch die Wassenberger Kreuzkirche. Wolfgang' Stute und Hajo Hoffmann sind alte Bekannte: 2010 standen sie hier gemeinsam mit Heinz Rudolf Kunze auf der Bühne. Nun sind die Musiker aus Hannover mit ihrem eigenen Ensemble zurückgekehrt, um in Wassenberg ein Benefizkonzert für den Hospizdienst Regenbogen zu geben.

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12. Juli 2011, Nürnberger Nachrichten

Der Gitarrist, Percussionist, Komponist und Produzent Wolfgang Stute ist seit Jahren ein gefragter Spielgefährte so unterschiedlicher Künstler wie Heinz Rudolf Kunze, Purple Schulz, Rolf Hoppe oder Paul Maar. Das neue Musik-Projekt „Marea“ zeigt den 60-jährigen Virtuosen wieder mal von einer neuen Seite. Begleitet von dem Jazz-Geiger und Mandolinen-Spieler Hajo Hoffmann hat Stute ein wundervolles Album…
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21. Juni 2011, HAZ, Das Nächste, bitte! – “Wolfgang Stute”

Wolfgang Stute muss immer weiter. Die nächsten Ideen, die nächsten Projekte, die nächsten Kooperationen. Gerade ist er 60 geworden. Aber kein bisschen leise. Man kennt den Mann mit der langen, grauen Lockenmähne in Hannover als Gitarrenbegleiter des lesenden Heinz Rudolf Kunze. Man kannte ihn als musikalischen Leiter der ersten „Sommernachtstraum“ - Staffel im Gartentheater Herrenhausen. Man wird ihn kennen lernen als musikalischen Partner von Matthias Brodowy. Und mit seinem lang-jährigen Weggefährten, dem Violinisten Hajo Hoffmann, hat er gerade die CD „Marea“ aufgenommen, die sie heute Abend in Hannover vorstellen. Zu viel auf einmal? Weniger konnte er noch nie.

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Ausgabe April 2011, musiker MAGAZIN, Interview mit Wolfgang Stute

Wolfgang Stute arbeitet momentan an vielen Projekten gleichzeitig. Wie er jedem Projekt gerecht wird, wie er einen Kompositions und Schaffensprozess erlebt, erzählt er uns im folgenden Interview.

MM: Wolfgang, wir danken dir für das Interview. Erzähl und doch bitte, seit wann du Musik machst.
Seit meinem 20. Lebensjahr. Mit 15 Jahren bekam ich eine Gitarre in die Hand, ein bisschen geklimpert und sie mit 16 wieder beiseite gelegt. Nach meiner Lehre als Hotelkaufmann und zwei Jahren Berufspraxis habe ich dann mit dem Studium an der Hochschule für Musik in Wuppertal begonnen.

MM: Welche Instrumente gehören zu deinem Repertoire?
Gitarre und Percussion

MM: Du spielst Schlitztrommel. Wie hast du die Leidenschaft zu diesem Instrument entdeckt?
Rein zufällig. Ich begleite eine Märchenerzählerin. Sie hatte eine Schlitztrommel dabei, die ich dann bei ihr auch einsetzte. Seitdem gehört das Spiel mit diesem Instrument zu meinem Repertoire und das ungefähr seit zwei Jahren.

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